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Leopold Figl und das Jahr 1945

Helmut Wohnout

  Jahrbuch Demokratie und Geschichte

 Erscheint am 30. April 2015.

Weitere Informationen

75 Jahre Rosenkranzfest


 

Jahrbuch

Jahrbuch Demokratie und Geschichte

Opferdatenbank

Mit der online abrufbaren Opferdatenbank, entstanden aus einem gemeinsamen Forschungsprojekt des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes (DÖW) und des Karl von Vogelsang-Instituts, werden die Namen von rund 8.000 getöteten Männern und Frauen, die während der NS-Zeit zu Opfern der politischen Verfolgung wurden, erstmals dokumentiert und der Forschung zugänglich gemacht. Weiterlesen>>

Leopold Figl - Für Österreich

 
 

Gewaltsamer Widerstand vom Baltikum bis nach Zentral- und Südosteuropa 1945-1956. Violent Resistance
Die Konferenz fand vom 16.-18. März 2017 in Zusammenarbeit der Arenberg-Stiftung, dem Institut für Neuzeit- und Zeitgeschichtsforschung der ÖAW und dem Karl von Vogelsang-Institut statt. Sie bildete den erstmaligen Versuch einer Zusammenschau der Arten, Entstehung und Ausprägungen des gewaltsamen Widerstandes gegen die kommunistische bzw. sowjetische Herrschaft vom Baltikum bis nach Ostmittel- und Südosteuropa.


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Buchpräsentation 30. November 2016 Die Tagebücher des Grafen Egbert Belcredi
Im Mittelpunkt der bestens besuchten Veranstaltung stand der konservative mährische Großgrundbesitzer Graf Egbert Belcredi, der ältere Bruder des österreichischen Ministerpräsidenten Richard Belcredi. Das  Tagebuch Egbert Belcredis eröffnet  tiefe Einblicke in die österreichische Politik und Gesellschaft über mehr als vier Jahrzehnte (1850-1894).
 
Egbert Belcredi war vielschichtig und als solcher ein herausragender Kristallisationspunkt österreichischer Geschichte: Konservativer Denker, Katholik, Großgrundbesitzer und sozialpolitischer Vordenker seiner Zeit, darüber hinaus streitbarer Mitherausgeber des katholisch-konservativen Blattes „Das Vaterland“. Egbert Belcredi war eine Persönlichkeit, die auch den Streit und die Zuspitzung – mit Ironie, Spott und gelegentlichem Zynismus – regelrecht suchte. Univ.-Prof. Dr. Lothar Höbelt, einer der drei Herausgeber des Buches, verstand es, die Lebensgeschichte eines Mannes, der am Beginn der frühen christlichsozialen Bewegung stand  und selbst noch tief im österreichischen Konservativismus verwurzelt war, mit der Entstehungsgeschichte des Buches, zu verknüpfen.

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Rückblick CIVITAS-Symposium 2016
Von 9. bis 11. November 2016 veranstaltete das Karl von Vogelsang-Institut gemeinsam mit Civitas, Forum of Archives and Research on Christian Democracy, auf der Politischen Akademie ein international besetztes Symposium zum Thema „The Opening of the East and the Fall of the Iron Curtain: The Role of Europe's Christian-Democratic and Conservative Parties, 1989" Die Teilnehmer an diesem Symposium kamen aus den USA, Großbritannien, Portugal, Spanien, Italien, Frankreich, Deutschland, den Benelux-Staaten, Tschechien, Slowakei, Ungarn, dem Baltikum und Österreich.

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Karl von Vogelsang Staatspreis 2016
Der alle zwei Jahre vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung vergebene Karl von Vogelsang-Staatspreis wurde am 4. März 2016 an Prof. Adam Kozuchowski für dessen Werk „The Afterlife of Austria-Hungary: The Image of the Habsburg Monarchy in Interwar Europe“ verliehen. Damit erhielt erstmals in der über 35jährigen Geschichte des Preises ein polnischer Historiker den Hauptpreis des Vogelsang-Staatspreises.

In seiner Laudatio hob James Shedel, Georgetown University, die Verdienste Kozuchowskis hervor: „Seit dem Untergang Österreich-Ungarns im Jahr 1918 haben Historiker mit so unterschiedlicher Herangehensweise wie Josef Redlich, A.J.P. Taylor und Carl Schorske versucht, die Habsburger Monarchie und ihre Institutionen in ihrer Bedeutung für unsere Aufmerksamkeit zu schärfen. Somit haben sie einen umfassenden Blick auf den multiethnischen Anachronismus ermöglicht, der diesen Nationalstaat zwar als gescheiterten, aber ernstzunehmenden Versuch zum Zusammenleben der Nationalitäten ansieht. Elegische Nostalgie im Hinblick auf die geordnete gesellschaftliche Struktur, die reichen kulturellen Errungenschaften und den Herrscher Franz Joseph, der über alles wachte, waren auch Kennzeichen der historischen Betrachtung über die Signifikanz dieses verschollenen Staates.


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Demokratie-Symposium im Parlament anlässlich 70 Jahre freier Wahlen in Österreich
Der Wahltag am 25. November 1945 war für alle Österreicherinnen und Österreicher ein Grund zur Freude. Damals fanden nämlich die ersten demokratischen Wahlen der Zweiten Republik statt. Anlässlich des Jubiläums vergangenen Herbst luden der Zweite Präsident des Nationalrats, Karlheinz Kopf, und das Karl von Vogelsang-Institut, am 11.01.2016 zum Symposium "Demokratie - quo vadis?" ins Parlament um der Frage, wohin sich unsere Demokratie entwickelt, auf den Grund zu gehen. Neben der Geschichte des Wählens in Österreich kreiste die Konferenz auch um aktuelle Fragen der politischen Partizipation und ihrer Weiterentwicklung. Was kann die Politik aus der Geschichte lernen? 


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Neuerscheinung

Auf der Suche nach Identität
Festschrift für Dieter Anton Binder
 
 
Georg Kastner, Ursula Mindler-Steiner, Helmut Wohnout (Hg.)
ISBN 978-3-643-50674-0
 
 
 Parteien und Gesellschaft im Ersten Weltkrieg
 
 
MARIA MESNER, ROBERT KRIECHBAUMER, MICHAELA MAIER,HELMUT WOHNOUT (HG.)
 ISBN 978-3-205-79620-6
 
Mitgestalter Europas
Transnationalismus und Parteiennetzwerke europäischer Christdemokraten und Konservativer in historischer Erfahrung

Michael Gehler/Marcus Gonschor/Hinnerk Meyer/Johannes Schönner (Hrsg.) 
ISBN 978-3-944015-34-7