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Forschungsprojekt


"Zur Repräsentanz von Politikern mit NS-Vergangenheit in der Österreichischen Volkspartei 1945-1980“

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200. Geburtstag Karl von Vogelsang


Anlässlich des 200. Geburtstag von Karl von Vogelsang am 03. September erscheint am 30.08.2018 in der "Furche" ein Artikel über Karl von Vogelsang, verfasst von KVVI-Geschäftsführer Priv.-Doz. Dr. Helmut Wohnout.

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Leopold Figl und das Jahr 1945

Helmut Wohnout

  Jahrbuch Demokratie und Geschichte

Weitere Informationen

75 Jahre Rosenkranzfest


 

Jahrbuch

Jahrbuch Demokratie und Geschichte

Opferdatenbank

Mit der online abrufbaren Opferdatenbank, entstanden aus einem gemeinsamen Forschungsprojekt des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes (DÖW) und des Karl von Vogelsang-Instituts, werden die Namen von rund 8.000 getöteten Männern und Frauen, die während der NS-Zeit zu Opfern der politischen Verfolgung wurden, erstmals dokumentiert und der Forschung zugänglich gemacht. Weiterlesen>>

Leopold Figl - Für Österreich

 
 

Karl von Vogelsang Staatspreis 2016
Der alle zwei Jahre vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung vergebene Karl von Vogelsang-Staatspreis wurde am 4. März 2016 an Prof. Adam Kozuchowski für dessen Werk „The Afterlife of Austria-Hungary: The Image of the Habsburg Monarchy in Interwar Europe“ verliehen. Damit erhielt erstmals in der über 35jährigen Geschichte des Preises ein polnischer Historiker den Hauptpreis des Vogelsang-Staatspreises.

In seiner Laudatio hob James Shedel, Georgetown University, die Verdienste Kozuchowskis hervor: „Seit dem Untergang Österreich-Ungarns im Jahr 1918 haben Historiker mit so unterschiedlicher Herangehensweise wie Josef Redlich, A.J.P. Taylor und Carl Schorske versucht, die Habsburger Monarchie und ihre Institutionen in ihrer Bedeutung für unsere Aufmerksamkeit zu schärfen. Somit haben sie einen umfassenden Blick auf den multiethnischen Anachronismus ermöglicht, der diesen Nationalstaat zwar als gescheiterten, aber ernstzunehmenden Versuch zum Zusammenleben der Nationalitäten ansieht. Elegische Nostalgie im Hinblick auf die geordnete gesellschaftliche Struktur, die reichen kulturellen Errungenschaften und den Herrscher Franz Joseph, der über alles wachte, waren auch Kennzeichen der historischen Betrachtung über die Signifikanz dieses verschollenen Staates.


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Demokratie-Symposium im Parlament anlässlich 70 Jahre freier Wahlen in Österreich
Der Wahltag am 25. November 1945 war für alle Österreicherinnen und Österreicher ein Grund zur Freude. Damals fanden nämlich die ersten demokratischen Wahlen der Zweiten Republik statt. Anlässlich des Jubiläums vergangenen Herbst luden der Zweite Präsident des Nationalrats, Karlheinz Kopf, und das Karl von Vogelsang-Institut, am 11.01.2016 zum Symposium "Demokratie - quo vadis?" ins Parlament um der Frage, wohin sich unsere Demokratie entwickelt, auf den Grund zu gehen. Neben der Geschichte des Wählens in Österreich kreiste die Konferenz auch um aktuelle Fragen der politischen Partizipation und ihrer Weiterentwicklung. Was kann die Politik aus der Geschichte lernen? 


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Buchpräsentation: Helmut Wohnout Leopold Figl und das Jahr 1945

Mehr als 200 Interessierte fanden sich am Montag, 4. Mai 2015 auf der Politischen Akademie ein, um an der Präsentation des neuen Buches von Helmut Wohnout über Leopold Figl und das Jahr 1945 teilzunehmen.  Unter den Teilnehmern befanden sich u.a. die Tochter Leopold Figls, Dkfm. Anneliese Figl, der Generalsekretär der ÖVP, Mag. Gernot Blümel, Bischof Maximilian Aichern, der Generalsekretär der Israelischen Kultusgemeinde Raimund Fastenbauer, der Präsident der Arbeitsgemeinschaft katholischer Verbände, Mag. Helmut Kukacka, genauso wie der ehemalige Nationalratspräsident Heinrich Neisser oder der Doyen unter den österreichischen Historikern, Gerald Stourzh.

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Podiumsgespräch zum Gedenken an den Ausbruch des Ersten Weltkriegs

Am Montag, 28. Juli 2014 fand in der Salzburger Residenz zum Gedenken an den Ausbruch des Ersten Weltkriegs vor einhundert Jahren ein Podiumsgespräch zwischen Univ.-Prof. Dr. Christopher Clark (Universität Cambridge), dem diesjährigen Festredner der Salzburger Festspiele, und dem bekannten österreichischen Historiker Univ.-Prof. Dr. Manfried Rauchensteiner statt. Moderiert wurde das Gespräch von Univ.-Prof. Dr. Robert Kriechbaumer, wissenschaftlicher Leiter der Dr.-Wilfried-Haslauer-Bibliothek.

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Eröffnung der Alois Mock-Ausstellung in Euratsfeld am 20. Juni 2014
Anlässlich des 80. Geburtstags von Vizekanzler BM a.D. Dr. Alois Mock gestaltete das Karl von Vogelsang-Institut in Euratsfeld, der Heimatgemeinde von Alois Mock, eine Ausstellung über Leben und Wirken des großen österreichischen Politikers.  In Kooperation mit der Marktgemeinde Euratsfeld, die das Gemeindeamt zur Verfügung stellte, wird bis Ende des Jahres auf fünf Räumen an alle Facetten des in- und ausländischen Wirkens Alois Mocks umfassend erinnert. Die große Schau setzt sich aus Materialien zusammen, die aus dem Archiv des Karl von Vogelsang-Instituts stammen, genauso wie dabei ausgewählte Objekte aus dem Privatbesitz der Familie von Dr. Edith und Alois Mock vorgestellt werden.
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Neuerscheinung

 
Die junge Republik. Österreich 1918/1919.
 
 
 
Robert Kriechbaum, Michaela Maier, Maria Messner, Helmut Wohnout (Hg.)
ISBN 978-3-205-20660-6
 
 
Auf der Suche nach Identität
Festschrift für Dieter Anton Binder
 
 
Georg Kastner, Ursula Mindler-Steiner, Helmut Wohnout (Hg.)
ISBN 978-3-643-50674-0
 
 
 Parteien und Gesellschaft im Ersten Weltkrieg
 
 
MARIA MESNER, ROBERT KRIECHBAUMER, MICHAELA MAIER,HELMUT WOHNOUT (HG.)
 ISBN 978-3-205-79620-6
 
Mitgestalter Europas
Transnationalismus und Parteiennetzwerke europäischer Christdemokraten und Konservativer in historischer Erfahrung

Michael Gehler/Marcus Gonschor/Hinnerk Meyer/Johannes Schönner (Hrsg.) 
ISBN 978-3-944015-34-7