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Leopold Figl und das Jahr 1945

Helmut Wohnout

  Jahrbuch Demokratie und Geschichte

 Erscheint am 30. April 2015.

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75 Jahre Rosenkranzfest


 

Jahrbuch

Jahrbuch Demokratie und Geschichte

Opferdatenbank

Mit der online abrufbaren Opferdatenbank, entstanden aus einem gemeinsamen Forschungsprojekt des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes (DÖW) und des Karl von Vogelsang-Instituts, werden die Namen von rund 8.000 getöteten Männern und Frauen, die während der NS-Zeit zu Opfern der politischen Verfolgung wurden, erstmals dokumentiert und der Forschung zugänglich gemacht. Weiterlesen>>

Leopold Figl - Für Österreich

 
 

Symposion Die junge Republik. Österreich 1918/1919 8.-10. November 2017

Im Rahmen des mittlerweile zweiten, breit gefächerten, wissenschaftlichen Symposions widmete sich die Plattform zeitgenössischer politischer Archive der Zeit unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg. Alle vier Partnerinstitute (Karl von Vogelsang-Institut, Wilfried Haslauer-Bibliothek, Kreisky-Archiv und VGA) wandten sich somit nach dem Symposion Die Parteien und der Erste Weltkrieg im Jahre 2013 neuerlich einem Kristallisationspunkt der österreichischen Geschichte zu.

Bei der Eröffnungsveranstaltung am 8. November, bei der Alt-Bundespräsident Dr. Heinz Fischer die Eröffnungsrede hielt, skizzierte der Generaldirektor des Österreichischen Staatsarchivs, Univ.-Doz. Dr. Wolfgang Maderthaner, unter dem Titel „Zerrüttete Verhältnisse“ die katastrophale Lage in den Monaten während und unmittelbar nach dem Kriegsende.

 

Die Referenten präsentierten an den beiden folgenden Tagen in einem großen Panorama, das sich entlang der Themenbereiche „Konstituierungsprozess der Republik“, „Verfassung und Demokratisierung“, sowie „Gesellschaftliche Transformationsprozesse“ entwickelte, eine hochemotionale Gründungsgeschichte der Selbstfindung eines Staates: der jungen Republik Österreich.

 

Mehr als 165 Interessierte folgten an diesen drei Tagen den Referaten und den daran anschließenden Diskussionen. Analog zum ersten Symposion vor vier Jahren werden die Ergebnisse des Symposions in einem Tagungsband publiziert und somit der breiteren Öffentlichkeit vorgestellt werden.

 

Dr. Maria Mesner eröffnet im Namen der Plattform zeithistorischer politischer Archive das Symposion

 

Lebhafte Diskussionen im Anschluss an die Referate

 
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Neuerscheinung

Auf der Suche nach Identität
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 Parteien und Gesellschaft im Ersten Weltkrieg
 
 
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