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Forschungsprojekt


"Zur Repräsentanz von Politikern mit NS-Vergangenheit in der Österreichischen Volkspartei 1945-1980“

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Leopold Figl und das Jahr 1945

Helmut Wohnout

  Jahrbuch Demokratie und Geschichte

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75 Jahre Rosenkranzfest


 

Jahrbuch

Jahrbuch Demokratie und Geschichte

Opferdatenbank

Mit der online abrufbaren Opferdatenbank, entstanden aus einem gemeinsamen Forschungsprojekt des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes (DÖW) und des Karl von Vogelsang-Instituts, werden die Namen von rund 8.000 getöteten Männern und Frauen, die während der NS-Zeit zu Opfern der politischen Verfolgung wurden, erstmals dokumentiert und der Forschung zugänglich gemacht. Weiterlesen>>

Leopold Figl - Für Österreich

 
 

Buchpräsentation: "Italien und Österreich im Mitteleuropa der Zwischenkriegszeit."
Mehr als 150 interessierte Besucher fanden sich im Italienischen Kulturinstitut in Wien ein, um der Präsentation eines Buches beizuwohnen, das sich der wechselvollen Geschichte Italiens und Österreichs während der Jahre 1918 bis 1938 widmete. Zur Begrüßung sprachen Fabrizio Iurlano, Direktor des Italienischen Kulturinstitutes, und  Gesandter Thomas Wunderbaldiger als Vertreter des Österreichischen Außenministeriums, die die Wertschätzung beider Länder für das wechselseitige Verhältnis und deren Bemühungen um eine historische Aufarbeitung widerspiegelte. 

Der Band untersucht die Rolle Österreichs und Italiens im Mitteleuropa vom Ende des Ersten Weltkriegs bis zum „Anschluss“ Österreichs an das Deutsche Reich. Das Buch beleuchtet das bilaterale Verhältnis und die Spannungsfelder zwischen beiden Ländern, beginnend vom bilateralen Kriegszustand 1918 bis hin zur gegenseitigen politischen Kooperation in den frühen 1930er Jahren. Einzelne Beiträge des Buches untersuchen darüber hinaus die Beziehungen zu Drittstaaten wie Deutschland, Ungarn, Jugoslawien, die Rolle des Heiligen Stuhles und widmen sich Allianzen im Donauraum. Unter den namhaften Autoren des Bandes befinden sich neben den beiden Herausgebern zum Thema ausgewiesene Historiker wie Giorgio Petracchi, Gianluca Volpi, Luciano Monzali, Federico Scarano, Emilia Hrabovec, sowie Lothar Höbelt, Gertrude Enderle-Burzel und der Direktor des Österreichischen Historischen Instituts in Rom, Andreas Gottsmann.

Die Vorstellung des Buches wurde von Univ.-Prof. Dr. Michael Gehler von der Universität Hildesheim facettenreich gestaltet und dies mit der Frage verbunden, welche Aussagen diese zwanzig Jahre für die Gegenwart zulassen können. Alleine mit dieser Frage drückt sich die Bedeutung des italienisch-österreichischen Verhältnisses  in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts aus.

Italien und Österreich im Mitteleuropa der Zwischenkriegszeit.

Italia e Austria nella Mitteleuropa tra le due guerre mondiale

(Herausgeber Maddalena Guiotto und Helmut Wohnout, Böhlau 2018)

 

 Vlnr: Helmut Wohnout, Maddalena Guiotto, Michael Gehler.


 

 
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